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Anwenderbericht Rottendorf Pharma

Automobilindustrie

Druckluft-Contracting in der Räderproduktion

Eine runde Sache ist die Druckluftversorgung im Solinger Werk der Kronprinz Aluguss GmbH (Kronprinz): Der Hersteller von Aluminiumrädern - die nur der Laie als „Felge“ bezeichnet - profitiert von einer neuen, extrem wirtschaftlichen Druckluftstation und musste dafür keine Investitionsmittel bereitstellen. Denn Kronprinz bezieht seine Druckluft von den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) als Contracting-Anbieter und bezahlt, genau wie beim Strom, nach tatsächlichem Verbrauch. Als Partner der WSW hat die Ingersoll Rand GmbH die energiesparenden Schraubenkompressoren mit der kompletten Druckluftaufbereitung und der übergeordneten Steuerung geliefert.

Neues Konzept zur Druckluftversorgung spart Energie

Leerlaufzeiten reduzieren und Abwärme nutzen erhöht die Effizienz

Die Heba Hesse & Bauckhage GmbH in Lüdenscheid entwickelt und fertigt hochwertige Aluminium-Druckgusskomponenten vor allem für die Automobilindustrie. Eine weitestgehend automatisierte, effiziente Produktion zählt neben einem leistungsfähigen Engineering zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Die neue Druckluftstation, die Ingersoll Rand kürzlich installiert hat, leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Pharmaindustrie

Ölfreie Druckluft für die Pharmaproduktion – wirtschaftlich erzeugt

Als Spezialist für die Auftragsproduktion in der Pharmaindustrie deckt die Rotten-dorf Pharma GmbH in Ennigerloh ein besonders breites Produktspektrum ab und muss dabei stets höchste Anforderungen an Hygiene und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Auf diese Anforderungen wurde auch die neue Druckluftstation zugeschnitten, die aus drei ölfreien, drehzahlgeregelten Nirvana-Schraubenverdichtern von Ingersoll Rand besteht.

Lebensmittelindustrie

Druckluftoptimierung in der Paderborner Brauerei

Eine gute Brauerei braut mit Erfahrung und wenigen Zutaten ein schmackhaftes und bei den Verbrauchern beliebtes Bier. Ähnlich ging die Paderborner Brauerei vor, als sie gemeinsam mit Ingersoll Rand Air Solutions ihre Drucklufterzeugung optimierte. Wenige Maßnahmen, leicht umzusetzen und ohne allzu hohe Investitionen, hatten ein erstaunlich positives Ergebnis. Die jährlichen Energiekosten sanken um rund 55.000 €, die Investitions amortisierte sich in etwas mehr als einem Jahr.

Pressen, packen, stapeln - Druckluft in der Pizza-Produktion

„Einmal Wagner, immer Wagner“: Nach diesem Motto tätigen offenbar viele
Verbraucher ihre täglichen Einkäufe, denn der Tiefkühlprodukte-Hersteller hat allein in Deutschland einen Umsatz-Marktanteil von 33 % erreicht. Bei der schrittweisen Erneuerung der Drucklufterzeugung setzt das Unternehmen, das rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt, auf ölfreie Schraubenkompressoren von Ingersoll Rand.

Sicherheitstechnik

Reinheit hat höchste Priorität

Die Verantwortlichen in Druckluft anwendenden Betrieben müssen immer höhere Anforderungen in Bezug auf Qualität und Energieeffizienz umsetzen. Ganz besonders gilt dies für die Industriezweige Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik sowie Elektronik und Halbleiterfertigung. Hier ist 100% ölfreie Druckluft meist unabdingbar. Der folgende Bericht zeigt die Herausforderungen und die erfolgreiche Implementierung einer solchen Druckluftstation am Beispiel eines bekannten Herstellers von Sicherheitstechnik.